Was passiert, wenn du dir wieder Zeit für dich nimmst?
Keine leeren Versprechungen, sondern ehrliche Einblicke: Unsere Community erzählt, was sich verändert hat, seit sie bei uns angekommen sind und sich selbst wieder an die erste Stelle gesetzt haben.
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Stimmen aus unserer Community
Wir sind unglaublich stolz darauf, bisher ausschließlich begeistertes Feedback aus unserer Runde zu bekommen. Dein Vertrauen ist für uns das schönste Geschenk überhaupt.
„Die Mobile Pause mit Marina ist für mich jede Woche ein echtes Highlight. Gerade im oft stressigen Arbeitsalltag tut es unglaublich gut, sich bewusst ein paar Minuten Zeit für Bewegung zu nehmen. Marina schafft es mit ihrer positiven Art, alle mitzunehmen und die Übungen so zu gestalten, dass sie Spaß machen und gleichzeitig richtig guttun. Besonders schätze ich, dass sie individuell auf jeden Einzelnen eingeht und die Übungen an die persönlichen Bedürfnisse oder Einschränkungen anpasst. So fühlt sich jeder abgeholt und kann bestmöglich von der Mobilen Pause profitieren. Man merkt direkt, wie Verspannungen gelöst werden und man anschließend wieder konzentrierter und mit neuer Energie weiterarbeiten kann. Für mich ist die Mobile Pause ein echter Mehrwert. Vielen Dank, liebe Marina, für dein Engagement, deine Motivation und deine herzliche Art!“
Lena, über die mobile Pause mit Marina
Sehr zu empfehlen. Man fühlt sich ab dem ersten Moment gesehen und verstanden ❤️ Kerstin bringt große Empathie mit, wertet nicht und hilft, die eigenen Gedanken in Ruhe zu ordnen und auch mal den eigenen Blickwinkel zu ändern. Nach jedem Gespräch mit ihr fühle ich mich geerdet. Kerstin hilft in die Selbstreflektion und dadurch zurück zu sich selbst. Toller Mensch!
Tanja, über das Coaching mit Kerstin
Kerstin ist eine ganz tolle Zuhörerin. Sie bringt sehr viel Verständnis mit. Ich habe mich von Anfang an verstanden und wertgeschätzt gefühlt. Die Gespräche waren einfühlsam, motivierend und haben mir geholfen, neue Klarheit und Selbstvertrauen zu gewinnen. Vielen Dank für die professionelle Begleitung!
Mary, über das Coaching mit Kerstin
„Marina hat sich unheimlich viel Zeit genommen und war sehr daran interessiert, eine für mich optimale Lösung zu finden. Auch im Nachgang hat sie den Kontakt gehalten, um sich zu vergewissern, dass alles passt. Ich kann sie wärmstens weiter empfehlen.“
Entdecke die Geschichte von Tanja!
Warum Tanja Sport eigentlich "hasst" ...
Ich hasse es zu schwitzen und mich bis zur absoluten Belastungsgrenze auszupowern. Ich habe keinerlei Ambitionen, für einen Halbmarathon oder noch Krasseres zu trainieren und das mit der Bikini-Figur seh ich in meinem Alter auch nicht mehr so eng. Außerdem habe ich nach einer Krebserkrankung chronische Fatigue und damit eh den Großteil meiner Leistungsfähigkeit eingebüßt. Das wollte ich nur mal vorausschicken. Mit exakt diesen Worten habe ich mich zu Beginn des Schnuppertrainings bei Marina “vorgestellt”. Man soll ja schließlich ehrlich sein.
Marina´s Reaktion? Ein breites Grinsen und genau ein Satz: “Na, dann schau mer halt mal.” Wer jetzt denkt, dass wir direkt mit dem Training losgelegt haben, liegt völlig falsch: Wir haben erstmal gequatscht. Nicht, weil Mädels nicht anders können, sondern weil Marina wirklich an meiner Vorgeschichte und meinen Zielen interessiert war. “Ich möcht´ einfach so fit werden, dass ich meinen Alltag wieder ohne größere Probleme bewältigen kann.” hab ich ihr erklärt. Ihre Antwort: “Kann ich absolut verstehen, das bekommen wir hin.” Keine Beurteilung. Kein abschätziger Blick, der vermittelt: “Dir fehlt ja jeder sportliche Ehrgeiz!” oder “Wozu brauchst Du da einen Personal Trainer?” Einfach nur: “Ich helf Dir.”
Dann ging´s los mit ein paar einfachen Übungen. Kein Schweiß auf der Stirn, kein Ringen nach Luft. Wir haben halt ein bisschen “geturnt”. Dachte ich. Bis zum nächsten Morgen: Ich hätte schwören können, das Klo hängt tiefer als sonst: Muskelkater! Nicht der “gemeine”, bei dem Du Dich nicht mehr bewegen kannst, sondern der gute – der “Superhelden-Muskelkater”. Und das von dem bisschen “turnen”!
Und heute? Ich hasse es immer noch zu schwitzen und mich bis zur absoluten Belastungsgrenze auszupowern. Ich habe immer noch keinerlei Ambitionen, für einen Halbmarathon oder noch Krasseres zu trainieren und auch die Bikini-Figur ist mir immer noch egal. Aber: Mittlerweile bin ich süchtig: Nach dem Gefühl, etwas für mich getan zu haben OHNE auf dem Zahnfleisch zu kriechen. Nach dem Superhelden-Muskelkater, der mir zeigt, dass ich meine Muskeln sehr wohl trainiere (und wo überall). Ich gehe nicht zum Training mit dem Gedanken “Bringen wir´s hinter uns!”, sondern “Ich geh zu einer Freundin und wir trainieren ein bisschen.” An guten und schlechten Tagen, wie es so schön heißt. Besonders an den schlechten, denn Marina hat offensichtlich den “Röntgenblick” für meine Tagesform, ich muss gar nichts sagen. “Dann machen wir heute einfach etwas langsamer”. Aber jedes Mal bin ich froh, dagewesen zu sein. Und so ganz „nebenbei“ habe ich mein Ziel erreicht: Ich bin wieder “alltagstauglich”. Von dem bisschen “turnen”!
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